DDO wird 4 und es regnet Looooot

Geschrieben am 19. Februar 2010 in Dungeons & Dragons Online, MMO-Szene von Reaktorblock || Keine Kommentare

“Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert”, pflegte Hannibal vom A-Team zu sagen. Aus ähnlicher Sicht muss man die Ansprache von Producer Fernando Paiz zum 4. Geburtstag des Online Rollenspiels Dungeons & Dragons Online sehen. Obwohl Turbine noch keine definitiven Zahlen veröffentlicht hat, ist das respektvolle Gemurmel in der Szene gross und man merkt, dass dem Team die Sonne aus allen Löchern scheint. So ist es kein Wunder, dass zum 4. Geburtstag ordentlich aufgefahren wird: jede Menge Special-Events. Und für diejenigen, die teilnehmen und damit klar kommen: jede Menge derber Loot!

Zuerst waren da die Risia Ice Games, bei denen man ein paar recht skurrile Jump’N'Run Einlagen auf einer Eisbahn absolvieren musste um verschiedene Münzen aus der Luft zu fischen. Leider funktionierte die Super Mario-Anleihe für Spieler mit laggiger Internet-Verbindung mehr schlecht als recht. In den Foren ist die Stimmung entsprechend von himmelhoch jauchzend (über den Spezial-Loot, den es für die Münzen gibt), bis hin zu tiefster Depression derjenigen, die es eben nicht gebacken bekommen. Ein Effekt, den man als Game-Designer erwarten muss, wenn man sich mal eben, mir nichts, dir nichts, vom Kern-Gameplay (zielen, klicken, looten) verabschiedet. Aber was soll’s, es ist nur ein Event. Kommt bestenfalls zur nächsten Winter-Olympiade zurück und das sind dann ja noch ein paar Tage.

Rutsch, rutsch
Zauber, zauber, rutsch, rutsch. Lagg, lagg, jammer, jammer.

Aber Schwamm drüber, nun ist der nächste Teil des Geburtstags-Events da: Eier-Jagd im Marktviertel. Ganz ohne Eis und ohne heissen Kakao. Auch hier geht es ein bisschen um Geschicklichkeit, wenn man in 2 Minuten wirklich genug Eier sammeln will, um die maximale Belohnung raus zu holen. Entscheidend ist aber vor allem, das man sich einen guten Lauf-Kurs über den Marktsplatz zurecht legt, um möglichst wenig Zeit zu verschwenden. Ein Hast- und ein Jump-Zauber sind natürlich Pflicht.

Was aber vor allem überrascht, losgelöst von allem Neid-Genörgel der Planaren Exploratoren: Turbine wirft mit phattem Loot freimütigst um sich. Das ganze erstaunt um so mehr, da das neue Konzept von DDO ja darauf basiert, dass sich die Free2Play Spieler immer mal wieder im Turbine Shop mit Material eindecken und die eine oder andere Rasse und Klasse kaufen. Die Planaern Exploratoren vermuten: die Herren haben sich inzwischen recht genau angesehen, was in ihrem Shop geht und was nicht. Was man nicht verkaufen kann, kann man auch verschenken und hält so die Gratis-Spieler bei der Stange.

Abgesehen davon hat man wirklich das Gefühl, das das DDO-Team hoch zufrieden mit sich, dem Spiel und  vor allem den Spielern ist. Da will man sich ja auf keinen Fall lumpen lassen… Der genaue Geburtstag ist übrigens am 28.02. Und: vom 24. 02. bis 08.03. gibt es wieder den allseits beliebten 20% Boost auf gesammelte Erfahrungspunkte. Also wer damit jetzt nicht klar kommt, dem ist nicht zu helfen.

Update 3 für DDO Unlimted in Sichtweite!

Geschrieben am 8. Januar 2010 in Dungeons & Dragons Online von Reaktorblock || 1 Kommentar

Turbine hält die hohe Frequenz ihrer Updates für das F2P Spiel DDO aufrecht. Der Januar-Patch (genau 1 Patch pro Monat, zieht euch das rein Blizzard!) ist gestern auf den Lamannia-Testserver eingespielt worden. Die planaren Exploratoren haben schon mal einen Blick auf die Release Notes im Testserver-Forum geworfen. Und wir müssen sagen: Respect! Es wurde diesmal eine Menge für die F2P Spieler getan. Aber lest selbst:

Die wichtigsten Fakten:

  • Leveling Sigils adé. Free to Play Spieler werden demnächst ungehindert bis Lvl 20 aufsteigen können. Das gilt erstmal auf dem Testserver. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass diese Regel in kurzer Zeit auf den regulären Gameservern eingeführt wird.
  • Grafische Updates in diversen Teilen von Stormreach. Besonders die Nachtzeiten sollen jetzt schicker aussehen.
  • Epische Schwierigkeit für die Vault of Night Quest-Reihe. Epic Level, Epic Loot, Holla! Hoffentlich schaffen es die Exploratoren überhaupt mal Vault of the Night zu spielen. Gerne auch auf Normal ;-)
  • 4 neue Abenteuer, auch zugänglich für F2P Spieler! Schwiergkeitsgrad liegt zwischen Lvl 13 – 18
  • Neuer Schwierigkeitsgrad für alle (!) Dungeons: ‘Casual’. Für die netten Noobs, denen ‘Normal’ noch zu schwer ist. Also für die Exploratoren.
  • Lesser & Greater Reincarnation. Die Respec Funktionen von DDO sind nun komplett. Und man höre und staune: es ist jetzt möglich falsch gewählte Klassen auszutauschen ohne dabei Level zu verlieren. Man kann sogar Chars nachträglich mit den stärkeren Startattributen (32 Point Build) versehen. Damit würde auch Hoffnung für Cennex, den Verskillten bestehen… wenn die Exploratoren nicht schon längst den toten Euro-Server verlassen hätten.
  • Jede Menge kleiner Änderungen. Z.B. lassen sich endlich Items via Hyperlink in den Chatchannel posten.

Insgesamt muss man sagen, dass das Spiel weiter ausgebaut und der Zugang vereinfacht wird. Lobenswert sind die Änderungen für die F2P Spieler, insbesondere die neuen Abenteuer im Mid-Level Bereich.

Hier der Link zum Testserver-Forum. Man braucht einen F2P-Account, um das Forum ansehen zu können.

Mein Freund Ârágòrn

Geschrieben am 7. Januar 2010 in Der Name des Monats, Dungeons & Dragons Online, MMO-Szene, Netzkultur, RPG, WOW von Reaktorblock || 2 Kommentare

In Fantasy Romanen haben die Helden episch klingende Namen. Wenn die Geschichte gut und der Held interessant ist, bleiben uns diese Namen im Gedächtnis und wir erinnern uns mit wohligem Schauer an Gandalf, den Grauen, der auf einer dünnen Steinbrücke dem turmhohen Balrog entgegen schleudert: “Du kannst nicht passieren!”  Aber wenn wir uns am Samstag-Abend einer Zufallsgruppe im MMO unserer Wahl anschliessen, und dabei auf einen Charakter namens Gändalf treffen, holt uns die Wirklichkeit wieder ein. Wir denken nicht an den Herrn der Ringe, sondern an die zahllosen Hirnleichen, die gemeinsam mit uns in diesen Spielen unterwegs sind. Wir denken an die armen Menschen, für die der Augenblick der Namensfindung bei der Charakter-Erschaffung offensichtlich zur schlimmsten Folter ihres Lebens gehören muss. Anders ist es nämlich nicht zur erklären, dass sich vollkommen bescheuerte Namens-Mutationen in Online-Rollenspielen einer immensen Beliebtheit erfreuen.

Die WOW-Armory, ein herrlicher Ort, der un viele Abgründe offenbahrt. Unter anderem finden wir hier auch Gändalf, den gräuen.
Das WOW-Arsenal, ein Ort, der viele Abgründe offenbahrt. Unter anderem finden wir hier auch Gändalf, den gräuen. Und zwar 52 mal.

Und dabei ist der eigene Charakter in einem MMO das einzige, was noch ansatzweise mit Rollenspiel zu tun hat. Der Rest ist klicken, sammeln, stapeln und im besten Fall etwas Taktik um den WOW-Ringelpietz zu überleben. In Spielen, bei denen der Druck von Gamedesign und Community zwangsläufig dazu führen, das alle Spieler einer Klasse die selben Fähigkeiten (Skills) haben und die gleiche Ausrüstung tragen, ist der Name der letzte Ausdruck von Individualität. Und dann trifft man Gändalf. Ein PnP-Spieler, der diesen Namen mit an den Spieltisch bringt, würde sofort achtkantig aus dem Haus fliegen. Gilden- und Charakter-Name sind Visitenkarten. Sie verraten immer ein bisschen über den dahinter steckenden Spieler. Und wenn man dann dem Char Cool-Alli-Killa über den Weg läuft, hat man sofort eine ungefähre Vorstellung  von dem Typen, und dessen Spielweise. Namen sollten also mit Bedacht gewählt werden. Im richtigen Leben muss man damit klar kommen, was die Eltern-Generation für chique und wohlklingend hielt. In einem MMO hat man selber die Wahl. Eigentlich ein herrlicher Luxus.

Wenn man etwas tiefer in den Sumpf des schlechten Geschmackes eintauchen möchte, empfiehlt sich eine Suche in den Web-Datenbanken der grossen MMOs. Besonders die WOW-Armory ermöglicht ein herrliches Stöbern in den Produkten unserer verkümmerten Phantasie. Ein Ausgangspunkt sollen die Namen aus dem bereits erwähnten Fantasy Standardwerk “Der Herr der Ringe” sein. Eigentlich haben die Gefährten um Gandalf und Aragorn ja nichts auf einem WOW-Server verloren. Aber siehe da, eine Suche liefert immerhin sechs Gandalfs und sieben Aragorns. Eigentlich hätten wir mehr erwartet angesichts der Massen von dämlichen Namensklonen, die einem ständig über den Weg laufen. Ein Blick auf die Support-Seiten von Herstellern wie Blizzard oder Codemasters schafft Klarheit: Namen aus eigenen oder fremden Fantasy-Werken sind unerwünscht. Und natürlich auch alles, was irgendwie mit Sex zu tun hat, klar.  Auch ‘Leetspeak’ oder ‘Dudespeak’ sind untersagt. Das wirft natürlich die Frage auf, wie es besagte sechs Gandalfs und sieben Aragorns geschafft haben, dem wachsamen Auge von Mordor.. ähhh…Blizzard zu entgehen, aber das ist wohl eine Frage, die wir hier nicht abschliessend klären können.

Suchen wir also lieber noch etwas weiter und fügen mal den einen oder anderen kuriosen Strich hinzu. Elfensprache und Tschechisch sind ja offensichtlich eng verwandt. Erste Erfolge haben wir mit der Version Gândalf. 64 Einträge, nicht übel. Unser Stein des Anstosses, der Zauberer Gändalf, der Gräue, schafft es nur auf 52 Server. Ganz offensichtlich schlägt das â den Umlaut ä. Selbst Aragórn kommt weiter mit 76 Servern. Jetzt wollen wir es richtig wissen und verteilen Striche und Dächer was die Tastatur hergibt. Kein Vokal bleibt nackt: Ârágòrn. 3 Einträge, enttäuschend. Schade, denn der Name ist so bescheuert, das er schon fast wieder ironisch ist.

Aragorn
Den ‘echten’ Aragorn finden wir nur sieben mal, Gandalf schafft es nur auf sechs Server.

Kollege Aragórn hingegen existiert sage und schreibe 76 mal im WOW Universum. Soviel zum Thema Individualität.
Kollege Aragórn hingegen existiert sage und schreibe 76 mal im WOW Universum. Soviel zum Thema Individualität.
Fast schon wieder witzig. Allerdings eine Qual für alle Spieler, die den Namen irgendwo mal eintippen müssen. Und auch bestimmt lustig, falls man ihn mal buchstabieren soll.
Fast schon wieder witzig. Allerdings eine Qual beim Eintippen. Oder beim Buchstabieren.

Die absolute Top-Position wird übrigens nicht von einer Tolkien-Verwurstung besetzt, sondern von dem schnittigen, coolen Dunkelelfen Drizzt  Do’Urden aus den Werken des Hack’n'Slay-Poeten R.A. Salvatore. Drizzt selber bringt es nur auf 4 illegale Namens-Kopien, aber sein Schwippschwager Drîzzt hat eine weltweite Fanbase von 102 Kreativ-Zombies. Da kann man nur sagen: Gratz! Oder vielleicht besser: Grâtz?

Drizzt
Zwei rasiermesserscharfe Scimitars und ein gut geeichter Moral-Kompass zeichnen den Forgotten Realms-Helden Drizzt Do’Urden aus…
drîzzt
…und machen ihn zum absoluten Renner für dâch-freudige Namensdiebe: Drîzzt toppt alles mit satten 102 Namenskopien.

Aber nun ist es gut ,wir wollen das ganze nicht zu eng sehen. Das überlassen wir lieber den beinharten Rollenspielern. Auch ein Spassname kann nett klingen und eine Menge gutes über den Spieler dahinter aussagen. Wir erwähnen hier einfach mal den einmaligen Hannebambel Heckeschisser, ein DDO-Char mit einem Urhessischem Gebabbel-Namen, dessen humoriger Spieler eine Zier für jede Gilde ist. Hanne: Rock on!

Trotzdem gibt es, wie man oben sieht, eine Menge wirklich dämlicher Namen die, selbst aus der liberalen Sicht der Exploratoren heraus, am liebsten verboten werden sollten. Ârágòrn ist nicht nur peinlich, sondern er schädigt das Erlebnis der Mitspieler in schmerzhafter und zwanghafter Weise. Ârágòrn, Drîzzt und Gändalf sind nerviger Kreativmüll, dem man einfach nicht ausweichen kann. Man trifft sie nicht nur in Zufallsgruppen, sondern auch vor Auktionshäusern und Briefkästen. Sie erinnern uns immer wieder daran, das ein MMO eben kein Rollenspiel ist und dass gute Geschichten in einem Spiel Perlen vor die Säue sind. Und dass man mal wieder ein ordentliches Buch lesen sollte.

Um allen Geschädigten endlich eine Stimme zu verleihen, haben wir uns entschlossen, eine neue Rubrik einzurichten: den Namen des Monats. Wir wollen aber nicht nur die Deppen anprangern, sondern auch die Poeten ehren. Schickt uns also einen Screenshot von einem Char mit einem bemerkenswerten Namen. Bemerkenswert schön oder bemerkenswert blöd. Dazu einen kurzen Text, wo ihr den Spieler getroffen und warum ihr ihn ausgewählt habt. Die Exploratoren erledigen den Rest. Wir sind gespannt…

Ärägôrn
Und hier der Matchwinner für diesen Monat: Ärägôrn, der Untalentierte. Exakter kann ein Charakterbogen nicht werden…

Kann-Nix, der Verskillte.

Geschrieben am 27. November 2009 in Dungeons & Dragons Online, MMO-Szene von Reaktorblock || Keine Kommentare

Beim Rollenspielen steht der Spass im Vordergrund. Und wenn man Spass daran hat, einen asthmatischen, amputierten Bettler zu spielen – bitteschön. Aber ein MMO ist kein klassisches Pen&Paper-Rollenspiel. Das Erleben des Abenteuers steht hier nicht im Vordergrund. Viel mehr ist das Verbessern der eigenen Spielfigur das zentrale Element dieser Spiele. Wer das ignoriert, muss damit rechnen, bei seinen Mitspielern auf Kritik zu stossen. Die verlassen sich nämlich darauf, dass man seine Rolle in der Gruppe ausfüllt. Die Rolle, die man spielt, ist eben nicht ‘Kamarus, der Treue Vasall des Königs‘ sondern ‘Untoti-Tot, der effektive Untoten-Vernichter-Paladin‘.

Spätestens wenn man von seinen Gruppen-Kollegen Sätze zu hören bekommt wie: ‘Ey, nun mach ma’ Damage!‘ oder ‘An dieser Falle sind wir bisher noch nie gewiped.’, sollte einem dämmern, dass man bei der Charakter-Entwicklung irgendwo falsch abgebogen ist. Und je mehr Freiheiten ein MMO beim Aufstieg der Charaktere anbietet, je schneller baut man Bockmist. Die meisten grossen MMOs bieten den Spielern eine Möglichkeit an, Skillungs-Fehler rückgängig zu machen. Das nennt man im Fachjargon ‘Respec’.  Ein Respec kann aber, je nach Spiel, ziemlich teuer werden. Die Spielehersteller nutzen hier das Bewusstsein des Spielers ‘einen Fehler gemacht zu haben’ brutal aus…und bitten ihn zur Kasse. Je tiefgreifender der Respec wirkt, je teurer wird er. Meistens wird in In-Game-Währung bezahlt, aber machen wir uns nichts vor: In-Game-Gold = Spielzeit = Geld.

Um solche Desaster zur vermeiden, empfehle ich jedem Spieler, der neu mit einem MMO anfängt:

  1. Holt euch Tipps zum Charakter-Entwurf von Mitspielern. Infos aus Foren und Wikis sind ebenfalls Gold wert (im wahrsten Sinne des Wortes), können aber veraltet sein. An MMOs wird ständig herumgeschraubt. Und die kleinste Änderung an einer einzigen Klasse kann das gesamte Spiel beeinflussen. Ausserdem ist die Spielweise eurer Freunde ein wichtiger Faktor bei Charakterwahl und Ausbau: welche Klasse fehlt noch? Welche Zauber werden noch benötigt? Welche Schadensart haben wir vielleicht schon im Team? Wie gesagt, in einem Online Rollenspiel geht es in erster Linie darum, die Rolle in der Gruppe auszufüllen.
  2. Hebt euch die Experimente für den Twink auf. Spielt eine Klasse, von deren Funktion ihr eine ungefähre Vorstellung habt. Und versucht diese Funktion bei jedem Aufstieg gezielt zu verbessern. Trefft keine Bauch-Entscheidungen! Wenn euch beim Aufstieg eine Fertigkeit, ein Zauber, eine Klasse oder ein Talent unbekannt ist: Finger weg oder nachfragen! Je mehr Freiheiten euch ein Spiel bei der Charakter-Entwicklung bietet, je höher steigt das Risiko.
  3. Benutzt Hilfsprogramme und entsprechende Webseiten, um euren Charakter vom Anfang bis zum letzten Level durchzuplanen! So vermeidet ihr nicht nur Fehler, sondern verkürzt auch die Zeit, in der ihr planlos vor eurem Trainer-NPC rumsteht, während der Rest der Gruppe bereits am Eingang zur nächsten Instanz auf euch wartet. Eine Entscheidung, die ihr unter Zeitdruck trefft, kann leicht zum Fehler werden.

Sogar für ein Mauerblümchen-MMO, wie DDO,  gibt es einen Charakterplaner, der sogar immer ziemlich Up-To-Date ist. Leider nur auf Englisch.

Natürlich lieben die Exploratoren gerade solche Spiele, die uns jede Menge Möglichkeiten geben.

Natürlich hassen wir Spiele, die uns vorschreiben, wie man sie zu spielen hat.

Trotzdem: um die Freiheiten eines komplexen MMOs zu geniessen, sollte man erstmal die Regeln beherrschen.

Cennex, von den Exploratoren, eine tragische Gestalt. Dieb5/ Magier6. Ungefähr so nützlich wie eine Kaffee-Kanne aus Nougatschokolade. Auch bekannt als Kannix, der Verskillte.
Cennex, von den Exploratoren, eine tragische Gestalt. Dieb5/Magier6. Ungefähr so nützlich wie eine Kaffee-Kanne aus Nougatschokolade. Auch bekannt als Kann-Nix, der Verskillte.

DDO ganz oben

Geschrieben am 23. November 2009 in Dungeons & Dragons Online, MMO-Szene, Sonstiges von Reaktorblock || Keine Kommentare

Eine Bewusstseinserweiterung erfährt man beim Spielen von MMOs eher selten. Aber manchmal überraschen einen diese Spiele zumindest mit eine Erweiterung des Sichtbereiches. So erging es zumindest dem Planaren Exploratoren Schwarzdorn, als sein Teleportations-Zauber fehl schlug. Anstatt ihn an seinem Zielort abzuliefern, spukte in der Zauber in mehreren Meilen Höhe über der Stadt Stormreach aus. Da Schwarzdorn als gewitzter DDO-Spieler natürlich einen Federfall-Zauber parat hatte, konnte er die immense Aussicht geniessen, einen Screenshot schiessen UND den Sturz überleben.

Gratz & Danke für das Bild!

Klares We
Klares Wetter, weite Sicht und guter Auftrieb. Ideale Segelflug-Bedingungen über Stormreach.

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