Frohe Weihnachten in allen Welten!

Geschrieben am 25. Dezember 2011 in Dungeons & Dragons Online, MMO-Szene, Netzkultur, RPG, Sonstiges von Reaktorblock || Keine Kommentare

Egal wo Ihr seid, was Ihr seid und an welche Götter Ihr glaubt… die planaren Exploratoren wünschen Euch frohe Tage, Ruhe und Entspannung.

Unser Weihnachten? Wir erinnern uns an diesen Tagen gerne an die beiden Schöpfer von Dungeons & Dragons: Dave Arneson und Gary Gygax. Zwei schrullige Typen, die in den späten 70ern den Mut hatten, ihr seltsames Hobby zum Beruf zu machen und damit den Grundstein für alle Rollenspiele legten, die wir heute spielen. Egal auf Konsole, PC oder Papier. In diesem Sinne empfehlen wir allen eine schöne Runde RPG mit ein paar guten Freunden. Für uns gibt es nichts Schöneres zu Weihnachten.

Die planaren Exploratoren zollen Respekt an den ersten grossen Weltenschöpfer des RPG Hobbys.
Die planaren Exploratoren zollen Respekt an den ersten grossen Weltenschöpfer des RPG Hobbys.

Gary Gygax war in den Anfangsjahren die treibende Kraft hinter D&D  und galt als eisenharter aber auch extrem witziger Spielleiter.
Gary Gygax war in den Anfangsjahren die treibende Kraft hinter D&D und galt als eisenharter aber auch extrem witziger Spielleiter.

Die DDO-Tipps der Exploratoren. Teil 1: Grundlagen.

Geschrieben am 7. November 2011 in Dungeons & Dragons Online, MMO-Szene, RPG von Reaktorblock || 1 Kommentar

Die planaren Exploratoren spielen seit 2008 das MMO Dungeon & Dragons Online: Eberron Unlimited (lieber kurz: DDO). In dieser langen Zeit (gefühlt 10 Jahre) haben wir einiges mit dem Spiel erlebt: zahlreiche neue Updates, den Wechsel auf Free to Play, den Streit zwischen Turbine, Atari und Codemasters und die Eröffnung des deutschen Servers. Über all das haben wir Tonnen von Text hier auf unserer Website verbreitet. Von einer Sache haben wir aber bisher die Finger gelassen: Tipps & Tricks. Das soll sich ändern! Denn DDO ist zwar Action-basiert und bunt – aber leider kein bisschen einfach. Die Umsetzung der Dungeons & Dragons 3.5 Pen’n'Paper Regeln ist (unserer Meinung nach) toll gelungen; aber sie ist hoch komplex. Und auch die Struktur des Free to Play Modells ist nicht gerade durchsichtig. Es gibt also eine paar Dinge, die man wissen sollte, bevor man sich einen Account anlegt. Wir beginnen deshalb unserer Tipps & Tricks Reihe mit den Grundlagen… was für ein Spiel ist DDO eigentlich?


Dungeons & Dragons Online ist kein WOW.

Spieler, die eine preiswerte Abwechslung von Blizzards Mega Seller MMO suchen, sind bei DDO herzlich willkomen. Man sollte aber wissen, dass sich das Spiel sehr stark vom klassischen Erfolgsmodell unterscheidet. Erstens: DDO ist instanziert. Die Dungeons und Aussengebiete, in denen die Abenteuer statt finden, sind alle über die zentrale Stadt ‘Stormreach’ erreichbar. Hier kann man dann auch andere Spieler treffen. In den Dungeons ist man aber alleine, mit einer sechs Mann-Gruppe oder mit einem Raid unterwegs. Das Fehlen einer großen, verbundenen Spielwelt ist zwar schade, dafür erlaubt es aber einen aufwendigeren grafischen Look. Vor allem die hochauflösenden Texturen sehen (auch heute, 5 Jahre nach dem Launch von DDO) noch klasse aus. Und man sollte sich nicht täuschen: das Spiel ist riesig, denn es wurden kontinuierlich Dungeons, Aussengebiete und auch neue Stadtteile von den Entwicklern hinzugefügt. Für Weltenentdecker gibt es auf jeden Fall genug zu tun. Nicht umsonst kleben die planaren Exploratoren seit 3 Jahren an dem Spiel.

DDO hat einen eigenen Grafik-Stil. Die Engine benutzt hoch aufgelöste Texturen, Wetter und sogar ein paar nette DX11 Effekte.

Dungeons & Dragons Online ist keine Standard-Kost.

Dungeons & Dragons Online basiert auf dem klassischen Pen’n'Paper System D&D. Im Unterschied zu vielen anderen D&D-Computerspielen greift es aber nicht auf die beliebte Spielwelt der ‘Vergessenen Reiche’ (Forgotten Realms) zurück. Also kein Neverwinter, Tiefwasser, Drizzt Do’urden und kein Elminster. Statt dessen erkundet man die recht ungewöhnliche Welt Eberron. Auch hier trifft man die genre-üblichen Elfen, Zwerge, Halblinge (keine Hobbits!) und Orks. Die Welt fühlt sich aber bedeutend moderner an! Magie kommt in Eberron als konsequenter Ersatz zur Technik zum Einsatz. Beispiele hierfür sind die Luftschiffe, die mit Hilfe von Elementar-Energie angetrieben werden, oder die roboterartigen Kriegsgeschmiedeten (Warforged), die als Spielerrasse gewählt werden können. DDO bekommt dadurch einen deutlichen Steampunk-Touch.

Fast ein T1000. Die Warforged (deutsch: Kriegsgeschmiedeten) vermitteln gut das leichte Steampunkt-Feeling der Spielwelt Eberron.
Fast ein T1000. Die Warforged (deutsch: Kriegsgeschmiedeten) vermitteln gut das leichte Steampunkt-Feeling der Spielwelt Eberron.

Dungeons & Dragons Online ist schnell.

DDO bietet zwar eine Auto-Attack-Funktion, aber die nützt nicht viel. Die Kämpfe des Spieles sind nämlich stark Action-lastig. Zuschlagen geht nur, wenn man in Reichweite ist. Man kann springen, klettern, ausweichen, den Gegner einkesseln und hinter einer Ecke in Deckung gehen, denn Geschosse und Zauber treffen nur, wenn eine Sichtlinie besteht. Das Spiel ist zwar kein Shooter-MMO, bietet aber ein willkommene Abwechslung zum langweiligen Timer-starren-Button-klicken der restlichen Spiele am Markt. Ein weiterer wichtiger Unterschied zur Standard MMO-Suppe: es gibt keine automatische Heilung. Die Trefferpunkte- und Mana-Balken füllen sich nur durch Magie oder durch Pausen an den sparsam verteilten Rast-Schreinen (rest-shrines). Der Schwierigkeitsgrad und der taktische Anspruch des Spieles liegt deswegen im Vergleich mit anderen MMOs recht hoch! Vielleicht hat das Spiel auch deswegen den Ruf, nicht gerade solo-freundlich zu sein. In der Tat ist es so, dass man in der unteren Leveln des Spieles als Einzelspieler noch recht gut klar kommt. Spätestens ab Stufe 10 wird das aber zunehmend schwerer. Am besten spielt sich DDO mit einer 4 Mann Gruppe. Wenn man dabei alle Basisklassen (Krieger, Magier, Kleriker, Schurke) abgedeckt hat, kommt man fast überall gut durch. Für leere Plätze in der 6 Mann Gruppe stehen noch die Mietlinge (Hirelings) zur Verfügung. Die sind allerdings wegen ihrer eingeschränkten (–> doofen) KI nur sehr begrenzt einsetzbar. Ach ja, auch das stereotypische Monster-Grinden fällt in DDO flach. Erfahrungspunkte bekommt man in erster Linie nur für komplett abgeschlossene Abenteuer.

Die Kämpfe in DDO sind schnell und mit viel Bewegung verbunden. Da wird es leicht mal unübersichtlich...
Die Kämpfe in DDO sind schnell und mit viel Bewegung verbunden. Da wird es leicht mal unübersichtlich…

Dungeons & Dragons Online ist ein echtes Free to Play Spiel.

Gar kein kein Abo? Blödsinn! Natürlich kann man auch in Dungeons & Dragons Online ein (recht günstiges) Abo abschliessen. In diesem Fall steht einem praktisch das komplette Spiel offen und man erhält eine monatliches ‘Taschengeld’  in Form von Gratis-Turbine-Punkten, die man im Turbine-Shop für virtuelle Güter verprassen kann. Selbst wenn man das Abo wieder kündigt, bleiben diese Punkte erhalten. Das Abo ist natürlich in erster Linie sinnvoll für Spieler, die DDO als Full-time MMO angehen. Wer gezielt bis Stufe 20 vorstoßen möchte, wer möglichst viele der abgefahrenen Abenteuer spielen möchte, sollte hier zuschlagen. Durch die 500 monatlichen Gratis-Punkte sammelt man schnell genug ‘Vermögen’ an, um sich wirklich interessante Komfort-Funktionen zuzulegen. Wir werden das in einem späteren Artikel genauer betrachten. Wichtig: alle Upgrades wie neue Rassen oder Klassen, die man erwirbt, sind automatisch auf allen Servern frei geschaltet. Wer das Spiel nur nebenher spielt, oder mal rein schnuppern möchte, braucht weder das Abo, noch den Turbine Shop. DDO ist rein theoretisch komplett gratis (durch-)spielbar, denn es gibt kostenlose Inhalte (Abenteuer) auf fast allen Stufen. In diesem Fall ist man allerdings gezwungen, die freien Inhalte mehrmals durchzuspielen um auf diese Weise XPs zu grinden (also doch grinden…).

Der Turbine-Store. DDO finanziert sich vor allem durch den Verkauf der einzelnen Abenteuer-Instanzen. Die Preise reichen dabei von ca. 2,00 € bis hoch zu 15,00 € für sehr große Inhalte-Pakete.
Der Turbine-Store. DDO finanziert sich vor allem durch den Verkauf der einzelnen Abenteuer-Instanzen. Die Preise reichen dabei von ca. 2,00 € bis hoch zu 15,00 € für sehr große Inhalte-Pakete.

Dungeons & Dragons Online ist cool, weil es Dungeons & Dragons ist.

Das Spiel basiert auf dem ältesten Rollenspiel der Welt. Fast alles, was man in irgend einem X-beliebigen Fantasy (-Computer) Spiel findet, stammt aus Dungeons & Dragons. Das sich natürlich seinerzeit grosszügig bei Buch-Vorlagen wie dem Herrn der Ringe bedient hat. Trotzdem bietet das Spiel noch eine Menge Dinge, die man noch nicht überall gesehen hat. Dazu zählen unter anderem eine extrem bunte & kreative Sammlung von Monstern, Tonnen von Zaubersprüchen, ungewöhnliche Charakterklassen und skurrile Schauplätze wie die alternativen Existenzebenen voller Engel, Teufel & Dämonen. Wer in diesem Spiel nur in den Wald geht, um Orks zu erschlagen, hat selber Schuld – es gibt extrem viel zu entdecken. Dazu passt übrigens sehr gut die Art der Präsentation: die Grafik ist bunt, aber nicht knallig. Besonder die Monstermodelle sind Hingucker. Etwas ganz besonderes ist übrigens die Dungeon-Master Voice: an bestimmten Abschnitten kommentiert ein Sprecher aus dem Off  die Handlung in der Art eines Pen’n'Paper Spielleiters. Ach ja…. die deutsche Übersetzung ist übrigens eher amüsant als gelungen. Das Spiel sollte, wenn es geht, in Englisch gespielt werden. Die Umstellung ist kinderleicht, nicht verbunden mit irgend einer Form der Zensur und lässt sich jederzeit schnell rückgängig machen.

Sie können die Sprache, in der Sie DDO spielen möchten, jederzeit mit einem Klick im Launcher wechseln. Wir empfehlen trotz allem Englisch.
Sie können die Sprache, in der Sie DDO spielen möchten, jederzeit mit einem Klick im Launcher wechseln. Wir empfehlen trotz allem Englisch.

Damit ist eigentlich das Wichtigste gesagt. DDO ist nicht für jeden – und das ist gut so! Die planaren Exploratoren werden nun in den kommenden Wochen auf die Details des Spieles näher eingehen. Welche Charaktere sollte man als Anfänger nehmen? Was muss ich als Solo-Spieler in DDO beachten? Wie funktioniert das komplexe Item-System? Welche Abenteuer lohnen sich als Kauf im Turbine-Store? Bleiben Sie dran, wir bleiben es auch ;-)

Und falls Sie Lust bekommen haben, dass Spiel mal auszuprobieren: hier gehts zur DDO-Homepage!

Seltsame Orte, skurille Monster. Hier ein Blick in den berühmten vertikalen Dungeon 'The Pit', der auch von alten DDO-Hasen immer noch als echte Herausforderungen angesehen wird.
Seltsame Orte, skurille Monster. Hier ein Blick in den berühmten vertikalen Dungeon ‘The Pit’, der auch von alten DDO-Hasen immer noch als echte Herausforderungen angesehen wird.

Die explorativen TOP 5 von 2010: Platz 1 (endlich)

Geschrieben am 9. Januar 2011 in Dungeons & Dragons Online, MMO-Szene, RPG von Reaktorblock || Keine Kommentare

Oops, das neue Jahr ist schon 10 Tage alt. Höchste Zeit die explorativen Top5 zu Ende zu bringen. Bevor es 2012 ist.
Unser Top1 ist das MMO mit dem Monsternamen Dungeons & Dragons Online: Eberron Unlimited. Die Entscheidung fällt uns leicht, da wir in 2010 ohne Zweifel die meiste Spielzeit in DDO verbracht haben. Da das Spiel hier in Deutschland komplett ignoriert wird (abgesehen von skurrilen Blogs wie diesem hier), erklären wir euch gerne, was wir an DDO so schätzen…

1. DDO wird gepflegt. DDO wird sogar besser gepflegt als alle anderen MMOs, die uns bekannt sind. Wären MMOs Frisuren, wäre DDO der Kopf von Beyonce Knowles.  Turbine, der Hersteller, des von uns ach so verehrten Spieles, hat allein im Jahr 2010 sechs Updates für das Spiel veröffentlicht. Unter anderem wurde ein komplettes Gildensystem und zwei neue Rassen hinzugefügt. Frische Inhalte sind bei DDO selbstverständlich.

Diese niedliche Hexe gehört zum neuen Inhalte-Paket "Attack on Stormreach". Auch sie ist der Meinung: frischer Content ist immer eine gute Idee!
Diese niedliche Hexe gehört zum neuen Inhalte-Paket “Attack on Stormreach”. Auch sie ist der Meinung: frischer Content ist immer eine gute Idee!

2. DDO ist innovativ. Manchmal könnte man glauben, dass DDO für Turbine eine Art Labor ist, in dem skurille Ideen getestet werden, bevor sie auf LOTRO los gelassen werden. Dazu zählt der gewagte Schritt zum Free-to-Play Modell, die DX11 Unterstützung, aber auch die ungewöhnliche Fantasy Welt Eberron. DDO versucht immer wieder anders zu sein. Und meistens funktioniert das ziemlich gut. Übrigens sind wir nicht alleine mit dieser Meinung ;-)

3. DDO ist das Paradies für Twinker. Die verschiedenen Klassen spielen sich alle extrem unterschiedlich. Was übrigens daran liegt, dass DDO kein Klassen-Balancing benötigt, da es auf PvP verzichtet. Die Basis der elf Charakter-Klassen geht weit über das Tank, Heiler, Damage-Schema der Konkurrenz hinaus. Hinzu kommen sieben Rassen, mit denen die Klassen kombinierbar sind. Für echte Twinkaholics bietet sich noch die Möglichkeit, jede Klasse mit zwei weiteren zu Multi-Klassen-Chars zu verschmelzen. Aber auch das ist noch nicht genug: jede Basis-Klasse hat bis zu drei Spezialisierungen, die praktisch wieder eine eigene Sub-Klasse bilden.

4. DDO ist D&D. Das Spiel hat keinen Ideen-Diebstahl oder irgendeine Form von Plagiat nötig. Es basiert auf dem ursprünglichen und ersten Pen-and-Paper Rollenspiel Dungeons&Dragons, das in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von Gary Gygax & Dave Arneson entwickelt wurde. Seit dieser Zeit liefert D&D einen immensen Berg von Ideen, Welten und Geschichten. DDO nimmt diese Herkunft ernst, aber fügt auch ständig neue Dinge hinzu. Dieses ist der wahre Geist von RPGs. Und davor ziehen wir unseren Hut (meistens ist das übrigens ein Dreispitz.)

Oger Kapitän mit Dreispitz
Ein Oger-Piraten-Kapitän mit stilsicherem Hut. Fantasy ist Fantasy, wenn sie mit Phantasie (und Liebe) gemacht wird.

5. Olli’s Axt. Olli’s Axt? Genau: Olli’s Axt! Was soll das heissen? Das heisst, dass DDO ein extrem ausgefeiltes Item-System hat, welches das oben erwähnte Charakter-System super ergänzt. Olli’s Axt ist nämlich eine Waffe, die wir irgendwann, so gegen Stufe 12 herum, von einem Mitglied der Exploratoren (-> Olli) geschenkt bekommen haben. Das gute Stück war ein Glücksfund im Auktionshaus, der anschliessend durch Crafting doppelt verzaubert wurde. Inzwischen spielen wir auf Stufe 18 und die Axt ist immer noch unserer Hauptwaffe. Man kann sicher sein, dass diese Axt auch auf Stufe 20 (Endgame) noch extrem nützlich sein wird.  Sie mag hier als Beispiel dienen für das robusteste, komplexeste und coolste Ausrüstungs-System, das wir kennen.

Rosti auf dem Schiff
Der Exploratoren-Char ‘Rostfreier Federstahl’ auf unserem Gildenschiff. Mit Dreispitz. Und natürlich mit Olli’s Axt.

Aber trotz allen Lobgesanges glauben wir nicht daran, dass DDO auch die 2011er Top5 anführen wird. Inzwischen sind wir seit über 2 Jahren mit dem Spiel beschäftigt. Das ist die längste Zeitspanne, die uns irgendein Computerspiel je gebunden hat. Selbst Space Invaders (Atari2600) und Master of Orion II konnten uns nicht so langfristig fesseln. Die meisten Dungeons haben wir gespielt – und zwar X-mal. In nicht allzu ferner Zukunft werden wir unser Abo auslaufen lassen und das Spiel auf free-to-play umstellen. Und sollte wieder mal interessanter Content veröffentlicht werden, können wir uns den in aller Ruhe Stück für Stück im DDO-Store kaufen. Und auch das lieben wir an DDO: wenn man seine Ruhe haben will, kann man jederzeit gehen.

Wer es ausprobieren will, klickt hier ;-)

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