Frohe Weihnachten in allen Welten!

Geschrieben am 25. Dezember 2011 in Dungeons & Dragons Online, MMO-Szene, Netzkultur, RPG, Sonstiges von Reaktorblock || Keine Kommentare

Egal wo Ihr seid, was Ihr seid und an welche Götter Ihr glaubt… die planaren Exploratoren wünschen Euch frohe Tage, Ruhe und Entspannung.

Unser Weihnachten? Wir erinnern uns an diesen Tagen gerne an die beiden Schöpfer von Dungeons & Dragons: Dave Arneson und Gary Gygax. Zwei schrullige Typen, die in den späten 70ern den Mut hatten, ihr seltsames Hobby zum Beruf zu machen und damit den Grundstein für alle Rollenspiele legten, die wir heute spielen. Egal auf Konsole, PC oder Papier. In diesem Sinne empfehlen wir allen eine schöne Runde RPG mit ein paar guten Freunden. Für uns gibt es nichts Schöneres zu Weihnachten.

Die planaren Exploratoren zollen Respekt an den ersten grossen Weltenschöpfer des RPG Hobbys.
Die planaren Exploratoren zollen Respekt an den ersten grossen Weltenschöpfer des RPG Hobbys.

Gary Gygax war in den Anfangsjahren die treibende Kraft hinter D&D  und galt als eisenharter aber auch extrem witziger Spielleiter.
Gary Gygax war in den Anfangsjahren die treibende Kraft hinter D&D und galt als eisenharter aber auch extrem witziger Spielleiter.

Die explorativen TOP 5 von 2010: Platz 2

Geschrieben am 1. Januar 2011 in RPG, Single Player, Sonstiges von Reaktorblock || Keine Kommentare

Wir nähern uns langsam der Spitze. Auf dem zweiten Platz der explorativen Top 5 findet man ein Spiel, dass dieses Jahr von vielen Gamern, Kritikern und Geeks als Geheimtip gehandelt wurde: Borderlands von Gearbox. Trotz der eher durchschnittliche Kritiken setzte sich das Spiel vor allem durch Mund zu Mund- und Blog zu Blog-Propaganda durch. Denn Borderlands ist nicht nur gut, es ist auch cool, mutig und sogar ein kleines bisschen innovativ. Cool durch seinen comicmässigen Grafikstil. Mutig, weil bisher alle RPG/Shooter-Crossovergames mit Bumms gescheitert sind. Und innovativ, weil es zeigt, wie ein alternatives Charakter-Entwicklungs-Spiel aussehen kann. Man könnte auch Item-Sammel-Spiel sagen, aber das klingt unnötig herablassend. Und das hätte dieses Spiel absolut nicht verdient. Endlich hat jemand bewiesen, dass diese Gattung NICHT jedesmal aussehen muss wie ein click-me-stupid-Diablo-Clone. Simples Shooter-Gameplay passt hervorragend zu Sammeln, Testen und Skilltree erforschen. So wurde Borderlands für uns zum erholsamen Casual-Baller-Spass, den man intensiv und nächtelang oder gerne auch mal locker flockig zischendurch spielen konnte. Dass wir das Spiel gemütlich vom Sofa aus auf der PS3 spielten trug vielleicht auch dazu bei. Es sollte allerdings erwähnt werden, dass in der als ‘uncut’ gekennzeichnetze PS3 Version trotz allem die eine oder anderer Animation (vor allem die Headshots) weggelassen wurden.

Was man ausserdem von dem Spiel nicht erwarten darf: eine komplexe Story, grossartige Aussenlevel oder Abwechslung bei den Gegnern. Erst durch die Add Ons wird es später etwas bunter und interessanter. Aber auch ohne DLC bleibt Borderlands ein feines Spiel. Übrigens: auch der Koop-Modus kann sich sehen lassen! Unsere Empfehlung für alle, die sich für Diablo schon immer einen Raketenwerfer gewünscht haben.

Und hier (wie immer) die Kauflinks:

Die explorativen TOP 5 von 2010

Geschrieben am 24. Dezember 2010 in Netzkultur, Single Player, Sonstiges von Reaktorblock || Keine Kommentare

Das Jahr ist rum. Was hat man geschafft? Nix. Gerade was diese Website angeht, haben die Exploratoren 2010 eher Stillschweigen bewahrt, obwohl wir eigentlich eine ganze Menge gespielt hatten. Mit anderen Worten: vor lauter Zocken ist man nicht zum Schreiben gekommen. Das geht natürlich nicht. Also fassen wir unserer Expeditionen und Erlebnisse einfach ein bisschen zusammen und hauen das Ganze als Jahresrückblick raus. Besser noch! Wir machen eine Top 5 Liste. Sowas hat ja seit Nick Hornby jeder gerne. Und damit es spannend bleibt, fangen wir natürlich von hinten an…

TOP5: das Ifone.

Das Ding vereint Marketing-Fussel, Geeks, Gamer & Design-Fetischisten. Alle hocken still in der Ecke und fummeln einträchtig und tuntig auf Apples kleinem Schwarzen rum. Prinzipiell waren die Exploratoren ja skeptisch, als wir das Ding zum ersten mal vom Chef in die Hand gedrückt bekamen. Kein USB, kein Windows, keine austauschbare Grafikkarte? Wozu soll das gut sein? Und das Termine syncen mit Outlook ist auch eine Pest. Aber hey, laden wir uns doch mal was runter…

Peng. Schon hatte uns Steve in der Tasche. Endlich mal eine Handheld-Konsole mit preiswerten Spielen! Für Nintendo & Sony hat sich der Wind im vergangenen Jahr böse gedreht. Warum ein Gameboy Spiel für 40 Euro kaufen, wenn ich mir ein optisch gleichwertiges Spiel mit Online-Part, nachladbaren Leveln und Mods für 2,95 € runter laden kann? Gelobt sei der Wartesaal der Deutschen Bahn! Endlich wissen wir, warum wir stundenlang in Wartezimmern hocken müssen. Endlich Zeit für’s Ifone. Zeit für Doodle Jump, Zeit für Cartoon Wars, Zeit für Plants vs. Zombies, dass wir – dank Ifone –  schon lange durch hatten, bevor Blizzard es im Cataclysmus wieder aufwärmte.

Ein Blick in den (teuflischen) App Store zeigt, dass die Liste nahezu unendlich fortgesetzt werden könnte. Jede Menge Krams zum daddeln, fummeln & exploren. Dafür verzeihen wir Steve Jobs sogar seine faschistoide Porno-Phobie.

Hopsi-Hops
Hops, Hops, Doodle, Doodle. Endlich mal wieder ein Spiel, das innovativ UND einfach ist. Seit Tetris war auf diesem Sektor nicht gerade viel passiert.
Blah
Cartoon Wars II. Ein Echtzeitstrategiespiel, dass soweit runter reduziert wurde, dass es sogar mit einem eindimensionalen Spielfeld funktioniert. Links im Bild die Basis…
Blä
…die Gegner (der putzige Bär) kommen von rechts. Irgendwo weiter rechts ist die Feindbasis, zu der man sich durch hacken muss. Wozu braucht man 3D?
Blö
Peng, Brutzel, weg ist der Zombie. Plants vs Zombies gibt es für alle Plattformen. Auf dem Ifone ist das Spiel ideal für unterwegs und zwischendurch.

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